Saarbrücken ist eine Stadt der Brücken und des barocken Erbes, doch der Untergrund stellt Bauherren vor eine zweigeteilte Herausforderung: die quartären Auenlehme der Saar und die verwitterten Tonsteine des Karbon. Beide können setzungsempfindlich sein. Die Bemessung von Schottersäulen gleicht diese Schwächen aus. Wer ein Mehrfamilienhaus in St. Johann oder eine Gewerbehalle auf dem Saarterrassen-Schotter plant, braucht eine Lösung, die Lasten sicher in tiefere Schichten ableitet. Unser Team nutzt dafür die Erfahrung aus zahlreichen Projekten im Saarland und kombiniert die Bemessung von Schottersäulen wenn nötig mit einem vorgeschalteten CPT-Versuch, um die Schichtgrenzen im Auenlehm zentimetergenau zu erfassen, bevor die Rasterung festgelegt wird.
Schottersäulen machen aus dem heterogenen Saartal-Baugrund einen berechenbaren Baustoff – ohne Bodenaustausch und lange Transportwege.